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Aktualisiert:
Mai 2008
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Das Tauschring ArchiV
Pressemeldungen/News Anwendungsgebiete von Tauschsystemen ( Stand: November 2005 )
PC-Spiele tauschen statt kaufen Hamburger Abendblatt - 03. Dezember 2005 Inzwischen zählt der 36jährige Gründer rund 700 Stammkunden in seiner Kartei. "Nicht wenige davon sind Eltern, die Spiele für ihre Kinder tauschen", erzählt Patrick Ströh.
Fernsehstunden kaufen! Der Tina Taler ist die neue Familienwährung OÖ-Nachrichten - 07. November 2005 Die
Idee der neuen Familienwährung stammt von Katrin und Tomas
Grimm aus Deutschland. Sie waren die Streitereien mit ihrem
fünfjährigen Sohn leid und suchten nach einem Weg, den
Fernsehkonsum in Grenzen zu halten.
Kostenloses Ausleihen via Internet voll im Trend PresseBox - 06. Oktober 2005 Leihbörse DieBorger verzeichnet 8 Millionen Anfragen aus rund 80 Ländern. Angesichts allgemein knapper Kassen liegt das Ausleihen von Dingen des Alltags zur Zeit voll im Trend.
Tauschen statt kaufen - Legale Tauschbörse immer beliebter /Der neue Trend im Internet Presseportal - 21. September 2005 Tauschmonster - die Tauschbörse für Kindersachen geht jetzt ins zweite Online-Jahr. Nach 12 Live-Monaten ziehen die Macher der Seite eine äußerst positive Bilanz. 1000 Mitglieder, fast 20000 Artikel, jeden Tag bis zu 500 Besucher. Der Tauschgedanke scheint sich langsam als echte Alternative durchzusetzen. Vor allem junge Familien und Eltern machen begeistert mit, so Thomas Kiesbuy, selbst junger Vater.
Sonntagsblatt - 18. September 2005 Im Intranet der evangelischen Kirche in Bayern gibt es eine kircheninterne Tauschbörse. »Altar zu verschenken«, lautet das erste Angebot. Den Altar samt Zubehör eine Gemeinde bei München gegen Abholung, weil sie eine Kapelle aufgegeben hat.
Neu: Familienwährung machts Eltern leichter ... OTS - 01. April 2005 "Ist doch blöd", "Das Mach ich nicht" und als
Wohnungsunternehmen baut Tauschring für seine Mieter auf Überdies baut das Unternehmen einen Tauschring auf, der aus Gästewohnungen besteht und es den Mietern erlauben soll, deutschlandweit kostengünstig Urlaub zu machen.
Staubfänger zur Tauschbörse geben Westfalenpost - 03. Februar 2005 Die Stadt Lippstadt bietet ab sofort auf ihrer Web-Seite unter Lippstadt.de eine Tauschbörse an. Die Betonung liegt auf tauschen oder verschenken, Geld ist nicht im Spiel. Auf die Möglichkeit, kostenlos Dinge zu vermitteln, legt die Umweltberaterin der Stadt, Beate Gramckow, besonderen Wert: "Dieses Angebot soll einen nachhaltigen und zukunftsfähigen Lebensstil ermöglichen", sagt die Macherin der Tauschbörse.
Herr der Ringe gegen Crazy Taxi Wiesbadener Kurier - 19. Januar 2005 Die Idee ist so einfach wie gut: Warum einst teure Videospiele wegwerfen, dachten sich zwei junge Hofheimer, und gründeten eine Internetfirma, die als Tauschbörse für gebrauchte Spiele fungiert.
wiwo - 12. Januar 2005 Entweder man liebt sie, weil man zu den beneidenswerten Mitmenschen gehört, die jeden Kontakt fein säuberlich in Outlook, Palm oder Mobiltelefon eintragen. Oder man hasst sie, weil man die Visitenkarten im Schuhkarton hortet, Kontaktdaten auf Notizzettel kritzelt und mit jeder Plaxo-E-Mail voller Neid an die ordnungsliebenden Mitmenschen erinnert wird.
Zu schade zum Wegwerfen: Neue Internet-Tauschbörse WAZ - 28. Dezember 2004 Die Bürger im Kreis Unna sammeln pro Jahr circa 34 kg Sperrmüll, der nach Zerkleinerung und Aussortierung von Wertstoffen, wie z. B. Metallen, zum größten Teil in der Müllverbrennung landet. Vieles, was entsorgt werden soll, ist jedoch noch zu gebrauchen und deshalb eigentlich viel zu schade für den Müll. Deshalb gibt´s jetzt eine Tauschbörse.
Tinas Taler -Tomas Grimm hat eine nervenschonende Familienwährung für Fernseheinheiten erfunden Berliner Zeitung - 15. Dezember 2004 Hannes ist fünf und nervt. Jedes Mal wenn er den Fernseher ausschalten soll, probt er dasselbe Drama. Er wirft sich auf den Boden und brüllt: "Ich will noch Benjamin Blümchen sehen." Wenn er dann nicht sehen darf, hängt für den Rest des Nachmittags der Haussegen schief. Doch Tomas und Katrin Grimm wissen inzwischen, wie sie Streit mit dem Sohn umgehen. Bei ihnen heißt es seit kurzem: "Fernsehen? Das macht zwei Taler!"
Online-Tauschbörse macht lesesüchtig mysan.de - 07. Dezember 2004 Innerhalb weniger Wochen haben sich mehr als 7000 Onliner gemeldet, die Bücher tauschen möchten. Über 100.000 Titel wurden bereits in das System eingegeben, fast 40.000 davon bereits getauscht. Die Betreiber der Plattform sind von dem Ansturm selbst überrascht. "Uns ging es am Anfang primär darum, einen Service zu organisieren, mit dem jeder kostenlos Bücher bekommen kann", sagt Dirk Berweiler, Mitarbeiter von Buchticket. "Heute lernen wir, dass das Argument kostenlos vielleicht gar nicht entscheidend ist. Der Spaß-Faktor, Bücher zu tauschen, zu lesen und sich über das Gelesene wieder auszutauschen, überwiegt." Ein Spaß, der offensichtlich süchtig macht. Immer häufiger tauschen einzelne Mitglieder 40, 50 oder mehr Bücher pro Woche.
Im Internet Bücher, Filme und CD`s verschenken NGZ Online - 02. Dezember 2004 „Das Kunstwort ,boogg’ bedeutet von der Idee her nichts anderes als verschenken und lehnt sich an das englische Wort für Buch an“, erklärt Gary Czychi, Geschäftsführer der „boogg gbr“ aus Kaarst. Unter der Adresse www.boogg.de findet sich eine neue Tauschbörse im Internet, die erst seit einigen Wochen am Start ist.
Jungle World - 17. November 2004 Der Verein hat auch eine lokale Währung geschaffen, den Palmas. Ein Palmas entspricht dem Wert eines Real. Einige Betriebe und Bars akzeptieren Palmas, denn dieser garantiert, dass das Geld in Conjunto Palmeiras bleibt. Der Banco Palmas ist keine registrierte Bank, sondern ein Projekt.
Ein Netzwerk gegen verstaubte Bücherregale Kölner Stadtanzeiger - 11. November 2004 „Buchticket.de“ ist ein einziges riesiges Bücherregal. Für jedermann rund um die Uhr zugänglich, kann der User hier seine entbehrlichen Werke hineinstellen und sich dafür ein anderes herausnehmen. Für jedes Buch, das seinen Weg zu einem anderen Mitglied der Gemeinschaft gefunden hat, erhältder User eine virtuelle Wertmarke, das Ticket. Dieses berechtigt ihn zum Erwerb eines Buches seiner Wahl. Ohne Leihgebühr, Mitgliedsbeitrag oder Leihfrist.
"Kenntnisse anbieten, Wissen nutzen, Interessen nachgehen" Berliner Morgenpost - 23. Oktober 2004 Die BIB will Neugier und Wissensdurst wecken, das Wissen einzelner an andere weitergeben oder einfach nur Kontakte zwischen Menschen herstellen. Dreimal jährlich erscheint der Börsenbrief, der unter Stichworten wie Freizeit, Gesprächskreis oder Waren/Tauschbörse Angebote aus ganz Berlin unter einer Chiffrenummer offeriert, die dann im Börsenbüro abgefragt werden können.
SPIELE-TAUSCHBÖRSE - Geben und Nehmen Hamburger Morgenpost - 28. September 2004 Bei Ebay kann man Spiele ersteigern, bei Amazon kann man sie kaufen - tauschen kann man sie bei wOOOsh Info: www.wooosh.de
Buchticket.de: Online-Tauschbörse für Bücher golem.de - 27. September 2004 Mit Buchticket.de startet jetzt eine Online-Tauschbörse für Bücher. Das Tauschprinzip von Buchticket unterscheidet sich aber deutlich von allen bekannten Online-Tauschbörsen.
Entwicklungsperspektiven für Afrika Quelle: http://www.solidarische-welt.de/sw183/nepad.shtml In solchen Debatten könnte NEPAD durch die Erfahrung und Arbeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen geerdet werden. So umreißt z.B. die senegalesische Organisation ENDA ein Konzept nachhaltiger Entwicklung für den Senegal, das an den alltäglichen Schwierigkeiten und Problemen der Menschen ansetzt. (www.enda.sn/modesdevie/ ). Eckpunkte hierbei sind die biologische Landwirtschaft, lokale Tauschsysteme, die Stärkung von Frauen, die Wertschätzung lokaler Produkte, Gesundheitsversorgung, Wasserversorgung und Beteiligung der Bevölkerung. Es handelt sich also um einen ganz anderen Ansatz als bei NEPAD, der den großen Versprechungen des Wirtschaftswachstums und der Industriegesellschaften folgt.
Die EU berichtet 2001: "Dieser Bericht enthält die wichtigsten Erkenntnisse und Ergebnisse der Pilotaktion „Drittes System und Beschäftigung". Er erfolgt zum Ende der Pilotaktion, nach Abschluss der operativen Tätigkeit im Zusammenhang mit den 81 im Rahmen der Pilotaktion kofinanzierten Projekten, und stellt zusammenfassend die wichtigsten Erkenntnisse aus der Pilotaktion „Drittes System und Beschäftigung" vor."
"Des Weiteren ist es Organisationen des Dritten Systems nicht möglich, Zugang zu Finanzquellen, die „normalen" KMU offen stehen, oder zu den klassischen Finanzquellen zu erhalten. Um diese Lücke zu schließen, sind neue Finanzierungsinstrumente entstanden. Dabei handelt es sich um Eigenkapital, wie zum Beispiel soziales Wagniskapital oder soziale gemeinsame Anlagefonds, um Schuldpapiere, wie zum Beispiel Mikroanleihen oder neue Währungen, etwa Tauschsysteme und Gutscheine."
Der komplette Bericht (PDF) Gutes
Geld für kleine Firmen
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