Pressemeldungen/News
Kinderwährungen
( Stand:
Mai 2005 )
Februar
2005 Mai 2005
August
2004 Juli
2004Juli
2004 Juni
2004
November
2004 September
2004
Mai
2005
"Mini-Salzburg
2005": Kinder regieren eine Stadt
Der Standard - 28. Mai
2005
Als
Währung gilt der "Saletti" - eine
Wortkombination aus "Salzburg" und
"Spaghetti". Um sieben Euro Eintritt erhält
man sein Startkapital. Wer sechs Stunden arbeitet,
zwei Stunden studiert und sich in der Stadt
nachweislich auskennt, darf sich Vollbürger nennen.
Die Vorteile: Er oder sie kann wählen oder gewählt
werden und ein eigenes Geschäft eröffnen.
Februar
2005
Wie Kinder schon ab drei Unternehmer werden
Wirtschaftsblatt/Österreich
- 25. Februar 2005
Wenn Kinder unter Anleitung von Cindy Ianarelli zu Jungunternehmern werden, dann benötigen sie wie im echten Leben Startkapital. Im Bizzbee-Land gibt es dafür eine eigene Währung: Den Bee-Dollar. Ein Weg, um die nötigen Bee-Dollar für die Eröffnung eines eigenen Geschäftes zu beschaffen, sind etwa Anleihen, die die Kinder begeben. Wie im realen Leben müssen sie dafür auch Sicherheiten bieten. Da muss "dann schon einmal das Kinderfahrrad als Sicherheit verpfändet werden", schildert Ianarelli eine der typischen Spielsituationen. "Damit erleben Kinder ein ähnliches Gefühl, wie ihre Eltern, wenn sie zur Bank gehen, da sie für ihren Betrieb einen Kredit benötigen. Am Ende eines Bizbee-Spiels wird geschaut, wer die meisten Bee-Dollar in der Kassa hat. Und es zeigt sich, dass "es die Kinder lieben, ihr Geld nicht auszugeben, sondern zu behalten. Entscheidend ist aber auch, dass die Kinder im Spiel lernen, im Team zu arbeiten", sagt Ianarelli.
Kinderwährungen
November
2004
Zwei neue Währungen
Soester
Anzeiger
- 05. November 2004
Die Aktion läuft am Samstag zu den üblichen Geschäftszeiten, außerdem natürlich am Sonntag, wenn die Einzelhändler ihre Türen zwischen 13 und 18 Uhr aufsperren dürfen. Übrigens ist der ANZEIGER mit von der Partie: Wer am Samstag eine Zeitung oder ein Buch kaufen will, kann mit D-Mark zahlen. Allerdings gilt dies nicht beim Ticketservice.
Das Wochenende rückt eine weitere, eine ganz spezielle Werler Währung in den Mittelpunkt, denn ab Samstag gibt's wieder jene kleinen Lose aus Papier, "Thaler" genannt. Die Hauptgewinne werden am Sonntag um 14.30 Uhr vor der Basilika präsentiert; dort verteilt Salzkönigin Daria Ostrowski 1 000 Lose an die Passanten.
Pressemeldungen/News
Kinderwährungen
September
2004
Am
Sonntag zahlt Rüsselsheim mit dem Kaisertaler
echo-online
- 24. September 2004
Am
Sonntag (26.) ab 11 Uhr geht’s weiter, unter
anderem mit Ritterturnieren, Schwertkämpfern und
einen Sklavenmarkt. Verbindung zum „Spass uff de
Gass“ des Gewerbevereins ist zum einen eine
mittelalterliche Modenschau auf der Bühne in der
Hauptstraße, zum anderen der Kaisertaler. Er wird
seit Juli in den Geschäften verteilt und gilt am
Sonntag als Zusatz-Währung zum Euro: ein Taler zählt
50 Cent.
Pressemeldungen/News
Kinderwährungen
August
2004
Kinder
an die Macht
waz-
29. August 2004
Auch
eine eigene Währung gibt es, den "Grillo".
Pro "Arbeitstag" erhält jedes Kind acht
Grillos, wovon allerdings drei für die Steuer
einbehalten werden. Davon lässt sich der Bürgermeister
ein Denkmal bauen.
Taxi
bringt Geld
Stuttgarter
Wochenblatt - 12.
August 2004
"Die
Arbeit macht total Spaß", sagt Dieu-Anh
begeistert. Wer keine Lust hat, Aki-Taler (die Währung
in Akitanien) zu zählen, kann sich in Akitanien als
Tierpfleger, Koch, Gärtner, Künstler oder
Taxifahrer verdingen oder Eltern im Eltern-Café
bedienen.
KINDER
spielen rasende Reporter
Pforzheimer
Zeitung - 12. August
2004
Wie
in allen Arbeitszonen der Spielstadt gibt es zehn
Eupu pro Stunde
-
so heißt die Fantasie-Währung. Manche Kinder
kommen immer wieder zur
Zeitung.
GROßSPIELPROJEKT:
Kinder versuchen sich im Berufsleben
Südkurier
- 11. August 2004
Kinder
benutzten die Währung Schramel. Wer keine Arbeit
fand, beantragte Arbeitslosengeld
oder
lebte einen Tag vom Ersparten. Mit den Schramel
erfüllten sich die
Kinder
ihre Wünsche.
Politiker
besuchen Ferienheime
Schwäbische
Zeitung - 09. August
2004
Dort
findet die Freizeit "Kidstown" statt.
Kidstown ist eine Stadt nur mit Kindern. Sie hat Hütten
in denen verschiedene Betriebe untergebracht sind
und eine eigenen Währung, den Ostalb-Euro. Es gibt
ein Krankenhaus, ein Polizeirevier, eine Zeitung,
Radiostation und eine Vielzahl an Jobs wie Schreiner
und Gärtner.
Pressemeldungen/News
Kinderwährungen
Juli
2004
Mit
"Eupus" wird bezahlt
Pforzheimer
Zeitung - 31. Juli 2004
"Rund 30 000 Eupu haben wir im Vorfeld
gedruckt, als Startkapital für Betriebe und Bürger",
sagt Sabine Jost vom Stadtjugendring, die das
Puzzleheim gemeinsam mit den Sozialpädagogen Robin
Schneider und Lutz Exner vorbereitet hat.
"Flitzetaler"
für Spiele getauscht
Lampertheimer
Zeitung - 29. Juli 2004
Ein
Pachtbüro wies jeden einzelnen Spielstand aus, und
mit der Währung "Flitzetaler" konnten
sich die Kinder hier an den Ständen ihr Spiel
erwerben. Einmal Rollrutsche fahren
"kostete" zum Beispiel zwei Taler, das
Schminken einen Taler und so weiter. Waren die 15
Taler Startkapital aufgebraucht, hieß es: für
neues Geld "arbeiten".
"KIDSTOWN"
Europas
erste Kinderstadt eröffnet in Wien
Spiegel
Online - 26. Juli 2004
Sie
arbeiten als Kassierer oder Banker, Journalistin
oder Bauarbeiterin, häufeln ihren Verdienst auf dem
Sparkonto oder mieten sich einen schicken Schlitten
- Kinder üben in einem Themenpark spielerisch das
Erwachsenenleben. In Wien eröffnet die erste ständige
"KidsTown" Europas, Eltern unerwünscht.
Kinder
an der Macht
taz
- 15. Juli 2004
Partizipation,
erfahrbar für Sechsjährige: In Kinderstädten
lernen junge Menschen die Grundzüge von Demokratie,
Gemeinwesen und Steuersystem
Kinderstadt
auf der Peißnitz
mz-web/Mitteldeutsche
Zeitung - 18. Juli 2004
Das
Gemeinwesen "Halle an Salle" ist aufgelöst,
die Kinderstadt auf der Peißnitz schloss nach drei
Wochen am Samstag ihre Pforten. Am letzten Tag haben
die Mädchen und Jungen die bunte Zelt- und
Budenstadt des Thalia-Theaters noch einmal so
richtig bevölkert, schließlich galt es, zu feiern
und die letzten "Hallörchen", die Währung
der Stadt, unters Kindervolk zu bringen."Was
mache ich denn jetzt mit dem vielen Geld?"
fragte der zwölfjährige Thomas. Er ist jeden Tag
gekommen, hat sich von der Jobbörse vermitteln
lassen und in verschiedenen Werkstätten gearbeitet.
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Kinderwährungen
Juni 2004
«Macht
die Straßen kürzer!»
mz-web/Mitteldeutsche
Zeitung - 17. Juni 2004
Kurz
vor zehn gibt es am Eingangstor der Kinderstadt großes
Gedränge. Kaum haben die Kinder ihre Ausweise
bekommen, rennen sie zur Jobbörse. Als erste werden
drei Jungs angestellt: "Ich bin der
Gelddirektor, äh... Bankdirektor. Ich bin gut in
Mathe und es macht mir Spaß, mit Geld zu
spielen", sagt der elfjährige Paul. "Und
ich bin der Geldeinnehmer. Ich habe ein besseres Gefühl,
Geld anzunehmen als es auszugeben", sagt
Clemens (11). "Ich wollte in der Bank arbeiten,
weil Paul, der Bankdirektor, mein bester Freund
ist."
Sallunken
müssen sich Hallörchen verdienen
mz-web/Mitteldeutsche
Zeitung - 09. Juni 2004
Hallörchen
heißt die Währung, sie wird in einem Banktresor
gehütet und nur gegen den Nachweis erbrachter
Leistung ausgegeben. Die Jobbörse hat Angebote, die
vom Tierpfleger bis zum Künstler reichen. Auch Köche,
Journalisten und Detektive werden gebraucht. Für
wenigstens eine Stunde Arbeit (oder eine Stunde
Studieren) zahlt die Bank brutto fünf Hallörchen
aus, einer der verdienten Scheine fällt der
Kinderstadt als Steuer anheim.
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